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<title>Fachartikel</title>
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<description><![CDATA[Fachartikel|CFO Forum Schweiz - CFOs]]></description>
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<image><title>Fachartikel</title>
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<title>CFO Awards weltweit: Ein Vergleich </title>
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<description><![CDATA[Das CFO Forum Schweiz verleiht seit dem Jahr 2010 jährlich im Rahmen des Swiss CFO Days die CFO of the Year Awards. Im Jahr 2025 stellte das CFO Forum fest, dass...]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:35:41 +0100</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das CFO Forum Schweiz verleiht seit dem Jahr 2010 jährlich im Rahmen des Swiss CFO Days die CFO of the Year Awards. Im Jahr 2025 stellte das CFO Forum fest, dass es bislang weder eine sorgfältig recherchierte Publikation noch ein strukturierter Überblick zu CFO Awards existieren. Dies veranlasste das CFO Forum Schweiz, mit Unterstützung des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern, eine gezielte Recherche zu lancieren. Der Fokus dieser Untersuchung lag auf einem Vergleich mit dem Award des CFO Forums. Die wichtigsten Erkenntnisse dieser Studie sind in diesem Beitrag kurz zusammengefasst.&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&nbsp;</span></span></p><p><strong><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ergebnisse der Studie&nbsp;</span></span></strong><br><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In Europa werden CFO Awards von rund 15 unterschiedlichen Veranstaltern vergeben. Viele dieser Auszeichnungen haben sich über Jahre etabliert und blicken heute auf eine Geschichte von 10 bis 20 Jahren zurück. Der CFO Award Schweiz bewegt sich dabei im oberen Mittelfeld und kann mit stolzen 17 Jahren Bestehen auf eine langjährige Tradition verweisen.&nbsp;</span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weltweit betrachtet ist die Landschaft noch vielfältiger: Über 50 verschiedene internationale CFO Awards sind für die Studie ausgewertet worden. In einigen Ländern werden gleich mehrere Auszeichnungen vergeben, während sie in anderen komplett fehlen. In den meisten Fällen gilt jedoch das Prinzip „ein Award pro Land“ – ein Modell, dem auch der CFO Award Schweiz entspricht.&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><img alt="" data-cke-saved-src="https://cfos.ch/files/filemanager/download/inline/fd4f83fab9d4aff3248092674d625ec1" src="https://cfos.ch/files/filemanager/download/inline/fd4f83fab9d4aff3248092674d625ec1" style="height:328px; width:700px"></span></span></p><p><strong><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Veranstalter&nbsp;</span></span></strong><br><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der CFO Award Schweiz wird von einem nicht gewinnorientierten Verein organisiert. Das ist jedoch keineswegs die Regel: In vielen anderen Ländern stehen gewinnorientierte Unternehmen hinter solchen Auszeichnungen. Insgesamt zeigt sich ein gemischtes Bild: Rund die Hälfte aller CFO Awards wird von gewinnorientierten Veranstaltern vergeben, etwa ein Viertel von klar nicht gewinnorientierten Organisationen. Bei rund 23 Prozent handelt es sich um Kooperationen, in denen beide Organisationsformen zusammenarbeiten.&nbsp;</span></span></p><p><strong><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kategorien&nbsp;</span></span></strong><br><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der CFO Award des CFO Forum Schweiz vergibt jedes Jahr drei Auszeichnungen in drei unterschiedlichen Kategorien. Dieses Modell ist jedoch nicht der häufigste Fall. In der Mehrzahl der Länder beschränkt sich ein CFO Award auf eine einzige Kategorie mit einem Gewinner pro Jahr.&nbsp;</span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Formate mit zwei bis sechs Kategorien sind zwar ebenfalls verbreitet, bleiben aber die Ausnahme. Auszeichnungen mit mehr als zehn Kategorien kommen nur selten vor.&nbsp;</span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Kategorieneinteilung variiert je nach Veranstalter teilweise erheblich. Viele CFO Awards richten eigene Kategorien für Nachwuchskräfte ein, die häufig unter der Bezeichnung „Young CFO“ vergeben werden. Ergänzend dazu existieren Auszeichnungen für besonders erfahrene CFOs, etwa in Form eines „Lifelong Achievement Award“.&nbsp;</span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Darüber hinaus werden in einigen Formaten auch Mitarbeitende im Finanzbereich ausgezeichnet, die in der Regel direkt an den CFO berichten. Solche Kategorien werden oft als „Next CFO Mitarbeiter Award“ geführt. Zusätzlich finden sich spezielle Auszeichnungen für weibliche CFOs sowie für besonders anerkannte oder beliebte CFOs, die meist durch die Mitglieder eines Netzwerks oder Clubs gewählt werden.&nbsp;</span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Team-Auszeichnungen sind ebenfalls verbreitet. In einzelnen Fällen werden Awards zudem in Form von Ranglisten vergeben, die von einer Top-3-Platzierung bis hin zu Rankings mit 100 Positionen reichen.&nbsp;</span></span></p><p><strong><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Finanzierung&nbsp;</span></span></strong><br><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Viele CFO Awards werden von gewinnorientierten Unternehmen oder in Kooperation mit solchen Organisationen getragen, sodass die Kosten meist vom Veranstalter übernommen werden. Bei nicht gewinnorientierten Veranstaltern wie dem CFO Forum Schweiz übernehmen die Sponsoren die Finanzierung. Dabei wird genau darauf geachtet, welche Partner ausgewählt werden.</span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Daneben gibt es weitere Möglichkeiten, Einnahmen zu generieren. Manche Veranstalter verkaufen Tickets für ihre Veranstaltungen, andere bieten Mitgliedschaften im CFO-Netzwerk an. Auch Marketing spielt eine wichtige Rolle, zum Beispiel durch spezielle Werbeprodukte oder durch Stände und Präsentationen während der Events.&nbsp;</span></span></p><p><strong><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Transparenz&nbsp;</span></span></strong><br><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das CFO Forum Schweiz legt grossen Wert auf Transparenz: Ablauf, Jury und Bewertungskriterien des Awards werden offen kommuniziert. Das ist allerdings eher die Ausnahme.&nbsp;</span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In rund drei Viertel der Fälle geben die Webseiten der Veranstalter keine Informationen zur Jury preis, und bei der Hälfte der Awards sind die Bewertungskriterien nicht öffentlich zugänglich.&nbsp;</span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch die Frage, ob ausländische CFOs nominiert werden können, bleibt bei den meisten Veranstaltern offen. Nur selten wird dies ausdrücklich geregelt. Besonders internationale Beratungsunternehmen organisieren ihre Awards oft unstrukturiert und in unterschiedlichen Ländern, was die Vergleichbarkeit zusätzlich erschwert.&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">​​​​​​​</span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">F</span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">ür weitere Auskünfte über die Studie wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Markus Gisler: <a data-cke-saved-href="mailto:markus.gisler@hslu.ch" href="mailto:markus.gisler@hslu.ch">markus.gisler@hslu.ch</a>.&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><a data-cke-saved-href="https://hub.hslu.ch/financialmanagement/downloads/" href="https://hub.hslu.ch/financialmanagement/downloads/">Hier</a> ist die komplette Studie auf dem IFZ-Blog zum Herunterladen bereit:&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://hub.hslu.ch/financialmanagement/downloads/" href="https://hub.hslu.ch/financialmanagement/downloads/">https://hub.hslu.ch/financialmanagement/downloads/&nbsp;</a></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Aktuelle Herausforderungen im Working Capital Management</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/125424</link>
<description><![CDATA[Prof. Markus Rupp und Christian Bitterli vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern - Wirtschaft gaben am 9. und 10. Dezember 2024 in...]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 10:12:44 +0100</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Prof. Markus Rupp und Christian Bitterli vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern - Wirtschaft gaben am 9. und 10. Dezember 2024 in einem Online-Anlass einen Überblick über die Ergebnisse der vereinsinternen Working Capital Management Studie.&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Working Capital Management spielt eine zentrale Rolle für die finanzielle Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Doch welche Herausforderungen dominieren in den verschiedenen Branchen? Die Mitglieder des CFO Forum Schweiz wurden eingeladen, bei der Online-Umfrage mitzumachen, wobei 84 Mitglieder die Umfrage beantwortet haben. Die Studie "Working Capital Management 2024", welche im Auftrag des CFO Forum Schweiz erstellt wurde, bietet wertvolle Erkenntnisse.&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Branchenübergreifende Herausforderungen</strong><br>Eine der grössten aktuellen Herausforderungen im Working Capital Management ist die Optimierung der Lagerbestände. Unternehmen sehen sich häufig mit überhöhten Lagerbeständen konfrontiert, was zu unnötig gebundenem Kapital führt. Diese Problematik tritt insbesondere in der Industrie- und Produktionsbranche auf. Eine weitere zentrale Herausforderung stellt das Forderungsmanagement dar. Verspätete Zahlungen von Kunden können zu Liquiditätsengpässen führen, die das operative Geschäft belasten können. Dies betrifft vor allem die Branchen Bau/Immobilien und Handel.</span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Branchenspezifische Unterschiede</strong><br>Die Herausforderungen im Working Capital Management sind je nach Branche unterschiedlich ausgeprägt. Während im Handel eine schnelle Debitorenlaufzeit wichtig ist, legen Unternehmen der Industrie- und Produktionsbranche Wert auf eine Reduktion der Lagerdauer. Die Unternehmen in der Energie- und Verkehrsbranche haben hingegen verstärkt mit verzögerten Kundenzahlungen zu kämpfen.</span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Strategien zur Bewältigung der Herausforderungen</strong><br>Zur Überwindung dieser Herausforderungen setzen Unternehmen auf verschiedene Massnahmen. Dazu gehören die Bonitätsprüfung der Kunden, die Verschärfung des Mahnwesens sowie die Verbesserung der Lagerprognose durch entsprechende Softwarelösungen.&nbsp;<br>In der folgenden Abbildung sind die aktuellen Herausforderungen im Working Capital Management zusammengefasst. Der Wertebereich reicht von 0 (geringste Herausforderung) und 9 (grösste Herausforderung).&nbsp;</span></span></p><p><img alt="" data-cke-saved-src="https://cfos.ch/files/filemanager/download/inline/2fefea4c8bbdc8022ff52afae1f69e73" src="https://cfos.ch/files/filemanager/download/inline/2fefea4c8bbdc8022ff52afae1f69e73" style="height:372px; width:700px"></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Fazit</strong><br>Die Herausforderungen im Working Capital Management sind vielseitig und selbstredend oft branchenabhängig. Dies wurde auch in den Q&amp;A Diskussionen unter den teilnehmenden CFOs des Online-Anlasses deutlich. Um diese zu bewältigen, müssen Unternehmen gezielte Massnahmen in den Bereichen Forderungs-, Verbindlichkeiten- und Vorratsmanagement ergreifen. Die Einführung moderner Technologien zur Lagerprognose sowie eine klare Fokussierung auf Effizienzsteigerung im Mahnwesen und der Bonitätsprüfung sind dabei entscheidende Hebel für den Erfolg. Die vorliegende Studie gibt Unternehmen dabei wertvolle Anregungen und Benchmarks, um das eigene Working Capital Management zukunftsorientiert auszurichten.&nbsp;</span></span><br><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>CFOs Onlineevent «Einführung des neuen IFRS 18 Standards»</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/120143</link>
<description><![CDATA[Florian Esterer (IASB Boardmitglied) und Juliane-Rebecca Upmeier (IASB Technical Staff) gaben am 3. Juni 2024 einen Überblick über die neuen Anforderungen des...]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 07:40:34 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Florian Esterer (IASB Boardmitglied) und Juliane-Rebecca Upmeier (IASB Technical Staff) gaben am 3. Juni 2024 einen Überblick über die neuen Anforderungen des IFRS 18 Presentation and Disclosure in Financial Statements. IFRS 18 wird IAS 1 Presentation of Financial Statements ersetzen und ist auf Geschäftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2027 beginnen.<br>Die Präsentation beschäftigte sich mit drei Themen: die neuen Regeln für die Darstellung in der Gewinn- und Verlustrechnung, die neuen Offenlegungspflichten für sogenannte „Management-defined performance measures (MPMs)“ sowie die neuen Anforderungen für Unternehmen, welche in der Gewinn- und Verlustrechnung mindestens einen Posten nach dem Umsatzkostenverfahren ausweisen.<br>&nbsp;<br>In Bezug auf die Gewinn- und Verlustrechnung werden künftig Erträge und Aufwendungen in die Kategorien „operating“, „investing“, „financing“, „income taxes“ und „discontinued operations“ klassifiziert. Dadurch wird eine vergleichbarere Struktur zwischen Unternehmen erreicht. Auch werden mit „operating profit or loss“ und „profit or loss before financing and income taxes“ zwei neue verpflichtende Zwischensummen eingeführt, welche Unternehmen künftig in der Gewinn- und Verlustrechnung auszuweisen haben.&nbsp;</span></span><br></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><br>&nbsp;<img alt="" data-cke-saved-src="https://cfos.ch/files/filemanager/download/inline/5c1fe26e0972a9db63cb123a8cb57a0c" src="https://cfos.ch/files/filemanager/download/inline/5c1fe26e0972a9db63cb123a8cb57a0c" style="height: 377px; width: 400px;"><br>Abbildung 1: Beispiel einer Gewinn- und Verlustrechnung nach IFRS 18<br>&nbsp;<br>Das IASB führt auch neue Offenlegungspflichten für MPMs ein. MPMs sind eine Teilmenge der sog. „Non-GAAP-Kennzahlen“, die Zwischensummen aus Erträgen und Aufwendungen darstellen, welche außerhalb des Konzernabschlusses öffentlich kommuniziert werden (also beispielsweise in einer Pressemitteilung oder im Lagebericht). Unternehmen müssen künftig u. a. eine Überleitungsrechnung zwischen einer MPM und der am direktesten vergleichbaren Summe oder Zwischensumme nach IFRS angeben — inklusive der steuerlichen und anteiligen Effekte für nicht beherrschende Anteile für jeden Überleitungsposten (reconciling item) in der Darstellung.&nbsp;<br>&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><img alt="" data-cke-saved-src="https://cfos.ch/files/filemanager/download/inline/9a03de5383c3feb4e1f62d902ed2352b" src="https://cfos.ch/files/filemanager/download/inline/9a03de5383c3feb4e1f62d902ed2352b" style="height: 337px; width: 700px;">​​​​​​​<br>Abbildung 2: Beispiel einer MPM-Überleitungsrechnung<br>&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Unternehmen, die mindestens einen GuV-Posten nach dem Umsatzkostenverfahren ausweisen, haben zudem für jeden Posten in der „operating category“ der Gewinn- und Verlustrechnung den darin enthalten Abschreibungsaufwand auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte, den darin enthaltenen Personalaufwand sowie den darin enthalten Wertminderungsaufwand nach IAS 36 Impairment of Assets und die darin enthaltenen Wertberichtigungen auf das Vorratsvermögen im Anhang anzugeben.</span></span><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Die Zukunft der Finanzfunktion angesichts sich ändernder globaler Trends</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/114058</link>
<description><![CDATA[Von: Dr. A. Hippe (CFO/CIO Roche), L. Niculae (Chief of Staff to Group CFO/CIO Roche), Prof. Dr. M. Gisler (Präsident CFO Forum Schweiz), M. Koch (Geschäftsführerin...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 07:46:53 +0100</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Von: Dr. A. Hippe (CFO/CIO Roche), L. Niculae (Chief of Staff to Group CFO/CIO Roche), Prof. Dr. M. Gisler (Präsident CFO Forum Schweiz), M. Koch (Geschäftsführerin CFO Forum Schweiz)<br></p><p>Am 28. August 2023 fand im Theater Casino Zug der 14. Swiss CFO Day statt, eine renommierte Veranstaltung des CFO Forum Schweiz - CFOs. Das zentrale Thema dieses Tages waren die neuen globalen Risikostrukturen und deren Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten der Schweizer Unternehmen. Dieser Aspekt, der im Zeitalter der Globalisierung, des technologischen Wandels und der geopolitischen Verschiebungen zunehmend an Relevanz gewinnt bildet den Ausgangspunkt für den vorliegenden Fachartikel.</p><p><br>Die Finanzfunktionen in Unternehmen stehen unter zunehmendem Druck, sich mit dem sich ständig verändernden Geschäftsumfeld weiterzuentwickeln und neue Trends proaktiv anzugehen. Obwohl dies eine kontinuierliche Entwicklung ist, müssen zukunftsorientierte Finanzinteressierte schon heute verstehen, wie eine wertschöpfende Finanzfunktion in zehn Jahren aussehen wird.</p><p><br>Basierend auf der Erfahrung und dem Austausch mit führenden CFOs haben Herr Hippe, Herr Roos und Frau Oberauer eine Vorstellung für die Zukunft der Finanzfunktion entwickelt und diese in fünf Thesen zusammengefasst. Sie soll als Denkanstoss für weiterführende Gespräche verstanden werden.</p><p><strong>Fünf Thesen zur Zukunft der Finanzfunktion</strong></p><ol><li><strong>Custodian of Performance: </strong>Die Finanzfunktion ist in der einzigartigen Position, eine übergreifende Unternehmenssicht zu erstellen und objektiv im besten Interesse des gesamten Unternehmens wertvolle Ressourcen zu verteilen.</li><li><strong>Hybride Finanzfunktion:</strong> Die Finanzfunktion wird eine schlanke, hybride Funktion sein - teils menschlich, teils digital - mit Mitarbeitenden, die sich auf Aktivitäten mit hohem Wertbeitrag fokussieren.</li><li><strong>Finanzfunktion als Netzwerk: </strong>Die Finanzfunktion wird sich zu einem flexiblen System wandeln, in dem durch systematischen Abbau von Silos und Reduzierung von Hierarchien auch über die Finanzfunktion hinaus dynamische Netzwerke entstehen.</li><li><strong>Verantwortlichkeiten über die Kernfinanzbereiche hinaus: </strong>Die Finanzfunktion wird ihren Zuständigkeitsbereich erweitern, sich aktiv mit Stakeholdergruppen auseinandersetzen, neue Geschäftsmodelle und die Technologieagenda vorantreiben sowie die Umsetzung von ESG-Strategien verantworten.</li><li><strong>Veränderung von Kompetenz und Arbeitsumfeld: </strong>Die Karrierewege in der Finanzfunktion werden vielfältiger, aber weniger vorbestimmt/vorhersehbar. Übertragbare Fähigkeiten und selbstgesteuerte Weiterbildung werden die wesentliche Grundlage für eine neue persönliche Entwicklung bilden.</li></ol><p>(Hippe, Roos, &amp; Oberauer, Die Zukunft der Finanzfunktion, 2021)</p><p><br><strong>Realitätsprüfung: Sind wir bereit für die Zukunft?</strong><br>Die fünf Thesen sollen als Denkanstoss dienen und weitere Diskussionen darüber anregen, wie sich die Finanzfunktion weiterentwickeln könnte. Um sie mit einem<br>breiteren Publikum aus Finanzfachleuten und Wissenschaftlern zu testen, wurde eine Online-Umfrage unter den Teilnehmenden des Swiss CFO Days 2023 durchgeführt. Die Umfrage zum Swiss CFO Day 2023 zeichnet ein Bild der Schweizer Finanzbranche. Die Teilnehmenden bestanden mehrheitlich aus Unternehmenspraktikerinnen und -praktikern (95%), wovon über 70% CFOs waren. Ein kleinerer Teil war akademisch geprägt, wobei 80% Lehrstuhlinhaberinnen und -inhaber oder Professorinnen und Professoren waren. Hinsichtlich der Branchen waren Industriegüter, Dienstleistungen und Technologie mit insgesamt 50% am stärksten vertreten. Hinsichtlich des Unternehmensumsatzes arbeiten 60% in Unternehmen mit einem Jahresumsatz von weniger als 1 Mrd. CHF. Bemerkenswert ist, dass fast ¾ der Teilnehmenden in Unternehmen tätig waren, die nicht börsennotiert sind.<br>Mit 102 (Rücklaufquote von über 50%) Rückmeldungen erhebt die Studie zwar keinen vollständigen Anspruch auf Repräsentativität. Sie liefert aber dennoch ein aussagekräftiges Stimmungsbild der an der Umfrage teilnehmenden Finanzspezialistinnen und Finanzspezialisten. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse bilden eine solide Basis für die nachfolgende Analyse in diesem Fachartikel.</p><p><br><strong>Ergebnisse der Umfrage</strong><br>Insbesondere bei der These "Custodian of Performance" zeigte sich eine beeindruckende Zustimmung (siehe Abb. 1). Die grosse Mehrheit (93%) der Befragten war überzeugt, während eine kleinere Gruppe (7%) sich indifferent zeigte. Bei der These zur "Hybriden Finanzfunktion" zeigte sich ein gemischtes Meinungsbild mit annähernd gleichen Zustimmungsraten von 50% und 41% für vollständige bzw. teilweise Zustimmung. Interessanterweise wurde die These «Finanzfunktion als Netzwerk» am kontroversesten angeschaut. Während 26% voll zustimmten, zeigten 47% nur bedingte Zustimmung. Ein signifikanter Teil der Befragten war indifferent (19%), und eine Minderheit zeigte klare Ablehnung. Die Thesen zu "Verantwortlichkeiten über die Kernfinanzbereiche hinaus" und "Veränderung von Kompetenz und Arbeitsumfeld" schienen einen gemeinsamen Nerv bei den Befragten zu treffen. Beide Thesen fanden bei über 80% der Befragten Anklang.</p><p><img alt="" data-cke-saved-src="https://mein.fairgate.ch/cfos/files/filemanager/download/inline/edc68bdb5f2b90c3867327035a018e65" src="https://cfos.ch/files/filemanager/download/inline/edc68bdb5f2b90c3867327035a018e65" style="height:546px; width:968px"><br>Abbildung 1: Umfrageergebnisse zu den fünf Thesen zur Zukunft der Finanzfunktion</p><p><br>Der Themenbereich Künstliche Intelligenz (KI), bis vor rund einem Jahr vorwiegend im kleinen Kreis von Spezialistinnen und Spezialisten diskutiert, ist ein aktuelles Beispiel, wie rasch und umfassend neue technologische Entwicklungen Unternehmen und den Finanzbereich herausfordern können.<br>Aus Gesprächen mit CFOs wissen wir, dass Anwendungen Künstlicher Intelligenz in Finanzabteilungen von Schweizer Unternehmen getestet und zum Teil schon operativ eingesetzt werden. Noch kaum absehbar ist zurzeit, wie rasch, wo und in welchem Umfang KI im Bereich der finanziellen Führung zur Anwendung kommen wird. Jetzt, wo die Entwicklung langsam Fahrt aufnimmt, kommt daher den Aussagen direkt involvierter Finanzchefinnen und Finanzchefs, in welche Richtung es gehen könnte, besondere Bedeutung zu. Vor diesem Hintergrund befasste sich der zweite Fragenblock mit dem Thema: Wie wird KI (Künstliche Intelligenz) die Finanzfunktion beeinflussen? (vgl. Abb. 2)</p><p><br>Die grösste Zustimmung, mit 76%, erhielt die These, dass Reporting- und Complianceaufgaben mittels Künstlicher Intelligenz effizienter, rascher und mit weniger Fehlern wahrgenommen werden können.<br>Die zweithöchste Zustimmung mit 67%, also schon mit einigem Abstand, gaben die Teilnehmenden einer qualitativen Verbesserung bei Planung und Prognosen. Wichtiger Aspekt ist hier, dass KI menschliche Schwächen wie z.B. systematische, unbewusste Verzerrungen oder blinde Flecken reduziert.<br>Allerdings sind sich viele Teilnehmende an der Umfrage auch bewusst, dass KI neue Herausforderungen mit sich bringt. Verständnis für KI-Lösungen und Interpretierbarkeit der Ergebnisse sind die beiden in der Frage konkret erwähnten Beispiele. Um diese Herausforderungen zu meistern, braucht es bei den Mitarbeitenden neues Wissen und neue Kompetenzen. Diese Aussage wird von 57% der Teilnehmenden bejaht. Dieser relativ tiefe Wert erstaunt, da neue Technologien erfahrungsgemäss immer auch kritisch betrachtet werden und die notwendigen Kompetenzen noch nicht vorhanden sind.<br>Die geringste Zustimmung erhielt das Statement einer verbesserten Entscheidungsfindung durch nicht direkt offensichtliche Erkenntnisse. Eine knappe Mehrheit der Gruppe (53%) setzt auf diese Verbesserung. Unserer Meinung nach zeigt diese Einschätzung, dass die in anderen Bereichen bereits bewiesenen Möglichkeiten der verschiedenen Anwendungen von Künstlicher Intelligenz, noch nicht voll ins Bewusstsein von Finanzverantwortlichen getreten sind oder skeptisch betrachtet werden.</p><p><img alt="" data-cke-saved-src="https://cfos.ch/files/filemanager/download/inline/2c310188e3bcc1aa22edfb7f5c14b6bc" src="https://cfos.ch/files/filemanager/download/inline/2c310188e3bcc1aa22edfb7f5c14b6bc" style="height:421px; width:947px"><br>Abbildung 2: Ergebnisse zur Frage wie die Künstliche Intelligenz die Finanzfunktion beeinflussen wird<br><br>In einer offenen Frage konnten die Teilnehmenden abschliessend weitere Themen beschreiben, von denen sie erwarten, dass sie die Zukunft der Finanzfunktion beeinflussen werden. Die elf Nennungen lassen sich grob in die folgenden Themenfelder gruppieren:</p><ul><li>Fachkräftemangel (Stichwort dazu: «war for talents»)</li><li>Technologische Veränderungen und Herausforderungen (Stichworte dazu: Data-Stewardship; Data Access Control; Cyber-Security; Künstliche Intelligenz; Szenariotechnik; alle technologischen Entwicklungen ausserhalb des Finanzbereichs, die Geschäftsmodelle, Wertschöpfungsketten, Arbeitsprozesse verändern)</li><li>Die finanzielle Sicht um nicht-finanzielle Aspekte erweitern (Stichworte dazu: ganzheitliche Performance Sicht [ESG Themen, Sicherheit] wird an Bedeutung gewinnen; Nachhaltigkeit). Dieser Aspekt überschneidet sich mit der These «Verantwortlichkeiten über die Kernfinanzbereiche hinaus».</li><li>Geoökonomische Verschiebungen (Stichworte dazu: Etablierung stärkerer regionaler Netzwerke mit offenen überregionalen Verbindungen zum besseren Ausgleich globaler Ungleichgewichte von Wachstum, Inflation, Zinsdifferenzen, FX-Kurse; Effizienzsteigerungen mittels Shared Services)</li><li>Vermehrte Einbindung in den Strategieprozess (Stichworte dazu: durch vermehrte Automatisierung und Auslagerung kann sich der Finanzbereich stärker auf die Strategiefunktion fokussieren; CFOs werden CEOs auch künftig unterstützen z.B. bei der Erarbeitung von Zielerreichungsmassnahmen; die Coachingfunktion von CFOs für den Verwaltungsrat im Zusammenhang mit der Erarbeitung wichtiger Entscheidungsgrundlagen)</li></ul><p>Zusammenfassend können wir folgendes festhalten: Mit den sich ändernden globalen Trends verändern sich auch die Anforderungen an CFOs und ihre Finanzbereiche. Die Thesen und Antworten der Umfrage lassen erkennen, dass gewisse Trends, wie technologische Entwicklungen und zunehmende Aktivitäten der CFOs im Strategieprozess, eine Fortsetzung schon früher begonnener Entwicklungen sind. Andere Trends hingegen definieren für den Finanzbereich neue Aufgaben, wie zum Beispiel der Umgang mit dem Fachkräftemangel oder die Übernahme der Verantwortung für die nicht-finanzielle Berichterstattung. Diese neuen Trends stellen für CFOs besondere Herausforderungen. Auch Finanzchefinnen und Finanzchefs sind gefordert, sich neues Wissen und neue Kompetenzen anzueignen, um die neuen Aufgaben professionell wahrnehmen zu können.<br>Eine sechste, unausgesprochene These ist damit bereits beantwortet: die CFO Funktion hat eine Zukunft. Sie wird auch künftig als proaktive Gestalterin der Zukunft von Unternehmen eine zentrale Rolle spielen.</p><p>Hippe, A., Roos, A. &amp; Oberauer, A. (2023). The future of the finance function. BCG Global. https://www.bcg.com/publications/2021/the-future-of-finance-organizations&nbsp;<br>Key Words: CFO, Zukunft der Finanzfunktion, Hybride Finanzfunktion, Künstliche Intelligenz, Nicht-finanzielle Berichterstattung</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>IFZ Finanzierungsstudie 2023 und Swiss Treasury Summit</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/111588</link>
<description><![CDATA[Das CFO Forum Schweiz – CFOs unterstützt als Netzwerkpartner die IFZ Finanzierungsstudie 2023.&nbsp;Die dritte Ausgabe der IFZ Finanzierungs- und Treasurystudie...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 15:09:38 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das CFO Forum Schweiz – CFOs unterstützt als Netzwerkpartner die IFZ Finanzierungsstudie 2023.&nbsp;<br></p><p>Die dritte Ausgabe der IFZ Finanzierungs- und Treasurystudie widmet sich erneut den komplexen Dimensionen der finanziellen Unternehmensführung. Es bleiben folgende Fragen zur Finanzierung zentral: Wie viel Kapital ist für die Ausübung der Geschäftstätigkeit erforderlich? Und wie und zu welchen Konditionen kann das benötigte Kapital beschafft werden?</p><p>Vor dem Hintergrund der hohen Inflationsraten im Jahr 2022 geht es in der Studie nicht nur darum, wie es um die Liquidität und die Finanzierung von Schweizer Unternehmen steht, sondern auch darum, Handlungsoptionen zu identifizieren. Zu diesem Zweck wurden Daten von in der Schweiz gelisteten SMI- und SPI-Unternehmen gesammelt, aufbereitet und ausgewertet. Anschliessend wird die aktuelle Unternehmenslage der Schweiz grafisch aufgezeigt, gefolgt von einer differenzierten Untersuchung auf Basis von branchen- oder grössenbezogenen Charakteristika.</p><p>Wie bereits im Jahr zuvor schliesst die vorliegende Untersuchung überdies weitere Themen im Bereich des Corporate Treasury Managements ein. Dazu zählt insbesondere das Working Capital Management. Die Studie adressiert erneut die Frage, welche aktuellen Entwicklungen im Corporate Treasury Management bestehen.<br></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.hslu.ch/de-ch/wirtschaft/agenda/veranstaltungen/2021/09/09/konferenz-swiss-treasury-summit-2021/" href="https://www.hslu.ch/de-ch/wirtschaft/agenda/veranstaltungen/2021/09/09/konferenz-swiss-treasury-summit-2021/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Swiss Treasury Summit 202</a><a data-cke-saved-href="https://www.hslu.ch/de-ch/hochschule-luzern/ueber-uns/medien/medienmitteilungen/2023/09/13/finanzierungsstudie-2023/" href="https://www.hslu.ch/de-ch/hochschule-luzern/ueber-uns/medien/medienmitteilungen/2023/09/13/finanzierungsstudie-2023/">3</a>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Audit Cost Survey 2022 – Die wichtigsten Ergebnisse</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/107102</link>
<description><![CDATA[Am 04. April 2023 wurden im Rahmen eines Online-Events des «CFO Forum Schweiz CFOs» die wichtigsten Erkenntnisse der aktuellen Umfrage zu den Auditkosten bei Schweizer...]]></description>
<pubDate>Wed, 24 May 2023 11:44:50 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-v-33fed33a="">Am 04. April 2023 wurden im Rahmen eines Online-Events des «CFO Forum Schweiz CFOs» die wichtigsten Erkenntnisse der aktuellen Umfrage zu den Auditkosten bei Schweizer Unternehmen vorgestellt. Die Umfrage wurde im Auftrag des CFO Forum Schweiz CFOs durch das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ durchgeführt. Die wichtigsten Erkenntnisse der Umfrage sind in diesem Beitrag kurz zusammengefasst.</p><p><br></p><p><strong>Umfrage und Teilnehmer</strong></p><p>Ziel der Studie war es, die Auditkosten bei Schweizer Unternehmen zu erheben und zu analysieren. Dazu wurde eine breit angelegte Umfrage durchgeführt. Einladungen für die Teilnahme an der Umfrage erhielten alle Mitglieder des «CFO Forum Schweiz CFOs» und ausgewählte börsenkotierte Unternehmen in der Schweiz. Insgesamt wurden 788 Einladungen versendet. 120 Teilnehmer haben den Fragebogen bis zum Ende ausgefüllt. Die teilnehmenden Unternehmen repräsentieren die Schweizer Wirtschaft hinsichtlich Branchenverteilung gut. Knapp die Hälfte der teilnehmenden Unternehmen ist börsenkotiert. In die Auswertung wurden jeweils alle abgegebenen Antworten pro Frage aufgenommen.</p><p>Gleiche bzw. sehr ähnliche Umfragen wurden bereits in den Jahren 2017, 2012 und 2008 durchgeführt. Insofern stellt die Studie 2022 ein Update (mit gewissen Ergänzungen) der vorangegangenen Studien dar.</p><p><br></p><p><strong>Benchmarking der relative Auditkosten</strong></p><p>Die sog. «relativen Auditkosten» (gemessen als Auditkosten im Verhältnis zum Umsatz) in Abhängigkeit der Unternehmensgrösse wie auch in Abhängigkeit der Branchenzugehörigkeit zeigen einen klaren Trend: Die durchschnittlichen Auditkosten in der Schweiz sinken. Dies gilt grossmehrheitlich für den Vergleich der letzten Durchführungen von 2008 bis 2022, insbesondere aber für den Vergleich der Umfragen 2022 und 2017.</p><p><img data-cke-saved-src="http://verein.crmforyou.ch/Dateien/80507C98-5627-4E79-BE2C-5AA1B4BBFDAB.JPG" src="http://verein.crmforyou.ch/Dateien/80507C98-5627-4E79-BE2C-5AA1B4BBFDAB.JPG" style="height:468px; width:603px"></p><p><br></p><p><strong>Benchmarking Tool</strong></p><p>Auch in der aktuellen Umfrage wurde ein Benchmarking Tool in Form eines linearen Regressionsmodells erarbeitet. Hierzu wurden – basierend auf bestehender Theorie – verschiedene Faktoren hinsichtlich ihres Erklärungswertes für die Auditkosten getestet. Letztendlich lassen sich (aufgrund der aktuellen Umfragewerte) die Auditkosten am besten mit den folgenden 5 Faktoren erklären:&nbsp;<em>Umsatz</em>,&nbsp;<em>Anzahl zu prüfende Gesellschaften</em>,&nbsp;<em>Börsenkotierung</em>,&nbsp;<em>Rechnungslegungsstandard</em>&nbsp;und&nbsp;<em>Revisionszeitpunkt</em>. Die Variablen Umsatz, Anzahl zu prüfende Gesellschaften und die Wahl eines internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS, US GAAP) weisen dabei einen signifikant positiven Zusammenhang zur Höhe der Auditkosten auf. Ein signifikant negativer Zusammenhang ist für nicht kotierte Unternehmen und die Revision ausserhalb der «busy season» festzustellen. Mit dem vorliegenden Modell lassen die die Auditkosten gut erklären bzw. können Unternehmen ihre eigenen Auditkosten benchmarken.</p><p><br></p><p><strong>Kostensteigernde und kostensenkende Faktoren der Auditkosten</strong></p><p>Die Studienteilnehmer wurden auch nach den kostensteigernden und kostensenkenden Faktoren der Auditkosten gefragt. Bei den Antworten fällt auf, dass in der Erhebung 2022 – analog zu 2017 – die Faktoren «regulatorische Vorgaben», «Änderung im Konsolidierungskreis durch Akquisition» sowie «Änderung im Prüfungs-Scope» die drei wesentlichen Kostentreiber sind. Bei den kostensenkenden Faktoren werden 2022 insbesondere «Digitalisierungsprojekte» und «Änderungen im Prüfungsumfang/Prüfungs-Scope» genannt, gefolgt von «Änderungen im Konsolidierungskreis» und die «Zusammenarbeit zwischen interner Revision und externer Revisionsstelle».</p><p><br></p><p><strong>Beurteilung der aktuellen Auditkosten und erwartete Auditkosten</strong></p><p>Aktuell beurteilen 78% der 120 Umfrageteilnehmer ihre Auditkosten Unternehmen als «angemessen». Weitere 4% habe die Auditkosten sogar als «preiswert» eingestuft. Und 18% finden, die Auditkosten als «zu hoch». Als Gründe für diese Beurteilung wird hauptsächlich erwähnt, dass die Prüfung ineffizient und der Dokumentationsaufwand sehr hoch seien; zudem gehe ein zu geringer Nutzen aus der Revision hervor.</p><p><br></p><p>Der weitaus grösste Teil der Unternehmen erwartet nur eine leichte oder gar keine Veränderung der Auditkosten: Ca. 60% gehen von einer leichten Zunahme aus, 20% sagen, es werde keine Veränderung geben. Für die erwartete Zunahme der Auditkosten gibt es v. a. zwei Gründe: Zum einen die allgemeine Inflation, und zum anderen die steigende Regulierungsdichte und damit verbunden mehr Prüfungshandlungen und entsprechend höhere Auditkosten.</p><p><br></p><p><strong>Massnahmen zur Optimierung der Auditkosten</strong></p><p>Die befragten Unternehmen sehen verschiedene Möglichkeiten (Mehrfachnennungen möglich), um ihre Auditkosten zu reduzieren.</p><p>78% der Unternehmen sagen, sie planen ihr IKS zu verbessern, um die Auditkosten zu senken. Diese Massnahme wurde bereits in der Umfrage 2017 am meisten genannt. Des Weiteren erwähnen 64% der Unternehmen, eine Verbesserung ihrer Konsolidierungssysteme bzw. Konsolidierungssoftware vorzunehmen. Die Massnahme «Sonstiges» ist mit 53% ebenfalls sehr gross. Hier haben Unternehmen insbesondere Digitalisierungsprojekte bzw. andere Effizienzsteigerungen durch IT-Verbesserungen angegeben.</p><p>&nbsp;<img data-cke-saved-src="http://verein.crmforyou.ch/Dateien/5203284F-39B8-4F63-9960-4ABE78D7AA78.jpg" src="http://verein.crmforyou.ch/Dateien/5203284F-39B8-4F63-9960-4ABE78D7AA78.jpg"></p><p><strong>Nachhaltigkeitsberichterstattung</strong></p><p>Der Themenbereich «Nachhaltigkeit» wurde im Rahmen der Audit Cost Survey Studien zum ersten Mal abgefragt. Von den 120 antwortenden Unternehmen veröffentlichen fast die Hälfte (48%) heute bereits einen Nachhaltigkeitsbericht. 95% davon publizieren diesen Bericht jährlich, die anderen 5% alle zwei Jahre. 28% der publizierenden Unternehmen sagen, dass sie den Nachhaltigkeitsbericht aufgrund regulatorischer Vorgaben bzw. als Vorbereitung für künftige Berichterstattungspflichten veröffentlichen. Die freiwillig publizierenden Unternehmen nennen als Hauptmotive für das Veröffentlichen eines Nachhaltigkeitsberichts strategische Überlegungen und/oder sagen, dass es eine Reaktion auf erhöhte Transparenzanforderungen von verschiedenen Stakeholdergruppen sei.</p><p>Von jenen Unternehmen, die heute noch keinen Nachhaltigkeitsbericht publizieren, planen knapp die Hälfte eine erste Veröffentlichung eines Nachhaltigkeitsberichts in den nächsten zwei Jahren. Mit anderen Worten: In der Gruppe der Studienteilnehmer hätten bis in zwei Jahren somit rund 70% einen Nachhaltigkeitsbericht.</p><p><br></p><p><strong>Ausblick</strong></p><p>Die nächste Umfrage im Rahmen des Audit Cost Survey ist in fünf Jahren wieder geplant.</p><p>Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an&nbsp;<a data-cke-saved-href="mailto:christian.bitterli@hslu.ch" href="mailto:christian.bitterli@hslu.ch">Christian Bitterli</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Aktienrechtsrevision – Wichtige Neuerungen im Rahmen der Buchhaltung                                                            </title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/106344</link>
<description><![CDATA[Seit dem 1.1.2023 hat die Schweiz ein revidiertes Aktienrecht. Dieses brachte sowohl Modernisierungen im Bereiche der Durchführung von Generalversammlungen (digitale...]]></description>
<pubDate>Tue, 02 May 2023 11:57:58 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Seit dem 1.1.2023 hat die Schweiz ein revidiertes Aktienrecht. Dieses brachte sowohl Modernisierungen im Bereiche der Durchführung von Generalversammlungen (digitale Versammlungen) als auch Anpassungen im Bereiche der Buchführung und Rechnungslegung. Die Reform brachte – anders als es der Titel suggeriert – auch Anpassungen im Bereiche des Buchführungs- und Rechnungslegungsrechts (Art. 957 ff. OR) mit sich (die für alle Rechtsformen von Bedeutung sind).</p><p><br>Ausgewählte zentrale Themenfelder sind in diesem Kurzbeitrag summarisch zusammen<br data-cke-eol="1">gefasst worden.</p><h4><strong>Dividendenzahlungen</strong></h4><p>Für die Zahlungen von Dividenden aus dem Jahresgewinn 2022 gelten bereits die per 1.1.2023 in Kraft tretenden Vorschriften. Die geänderten Regeln vereinfachen die Bildung von gesetzlichen Gewinnreserven, indem neu pauschal 5% des Reingewinns den gesetzlichen Gewinnreserven zugewiesen werden müssen (Art. 672 Abs. 1 OR). Die Zuweisungspflicht entfällt dann, wenn der Saldo der gesetzlichen Gewinn- und Kapitalreserven zusammen 50% des im Handelsregister eingetragenen (und nicht mehr: einbezahlten) Aktienkapitals ausmacht (Art. 672 Abs. 2 OR). Bei Holdinggesellschaften beträgt dieses Quorum 20%. Ein allfälliger Verlustvortrag wird zuvor abgezogen. Zu beachten ist, dass die Aufwertungsreserve aus Sanierungen (Art. 725c OR) sowie die Reserve für eigenen Aktien zwar im revidierten KMU-Kontenrahmen richtigerweise Unterkonti der gesetzlichen Gewinnreserven sind, aber nicht an das Quorum der 50% angerechnet werden können (Art. 671 Abs. 4 OR).</p><h4><strong>Verluste</strong></h4><p>2022 dürfte für viele Unternehmen nicht nur als erfolgreiches Jahr in Erinnerung bleiben – leider. Deshalb ist den Regeln der Verlustverrechnung gebührend Achtung zu schenken. Zuerst müssen Verluste mit dem Gewinnvortrag, dann mit den freiwilligen Gewinnreserven verrechnet werden. Dann noch verbleibende Verluste können (müssen aber nicht) anschliessend mit der gesetzlichen Gewinnreserve und zuletzt mit der gesetzlichen Kapitalreserve verrechnet werden (Art. 674 OR). Zu beachten ist, dass die Verrechnung resp. die Erfassung als Abzugsposten im Eigenkapital (eine Aktivierung von Verlustvorträgen ist nicht statthaft) keine Auswirkungen auf die steuerlichen Verlustverrechnungsmöglichkeiten hat.</p><h4><strong>Unrichtige Erfassung von erbrachten, nicht in Rechnung gestellten, Leistungen</strong></h4><p>Bereits die Reform des Buchführungs- und Rechnungslegungsrechts stellte detaillierte Vorgaben zur Gliederung der Bilanz auf. Im Rahmen eines Urteils vom 13.9.2022 (2C_632/2022) hat das Bundesgericht die Behandlung von nicht in Rechnung gestellten Arbeiten (Vorräte) und aktiven Rechnungsabgrenzungen geklärt. Die zeitliche Abgrenzung von final erbrachten Leistungen, die noch nicht fakturiert wurden, führt unter anderem zur aktiven transitorischen Abgrenzungen in der Höhe des in Rechnung zu stellenden Betrags exkl. MWST. Lieferungen und Leistungen, die am Bilanzstichtag erbracht waren und damit Anspruch auf eine Gegenleistung verleihen, ohne dass sie bis zum Bilanzstichtag fakturiert worden sind, gehören nach dieser Auslegung betriebswirtschaftlich dem bis zum Bilanzstichtag laufenden Geschäftsjahr an. Um diese zeitliche Zuweisung auch buchhalterisch sicherzustellen, ist "Ertragsnachtrag" nach OR zum Gegenstand einer aktiven Rechnungsabgrenzung zu machen (sog. «antizipative Aktiven»). Nur weder abgeschlossene noch fakturierten Dienstleistungen sind buchhalterisch den Vorräten gleichgestellt und zu Anschaffungskosten zu bewerten.</p><h4><strong>Zwischenabschluss</strong></h4><p>Art. 960f OR regelt neu (rechtsformneutral) die Erfordernisse an einen Zwischenabschluss. Verschiedene andere Gesetze verlangen einen solchen (z.B. Fusion oder Umwandlung). Auch notwendig sind solche Abschlüsse im Falle einer drohenden Zahlungsunfähigkeit (Art. 725b OR). Neu ist nicht mehr eine blosse «Zwischenbilanz» zu erstellen, sondern ein ganzer Abschluss. Der genaue Umfang dürfte noch zu Diskussionen führen.</p><h4><strong>Zwischendividende</strong></h4><p>Sofern ein Zwischenabschluss erstellt wird, kann auch eine Zwischendividende ausbezahlt werden. Auch ein Zwischenabschluss muss in diesem Fall geprüft werden (es sei denn, es liegt ein Opting Out vor). Zu beachten ist, dass die Zahlung der Zwischendividende nicht zu einer Gefährdung der Forderungen der Gläubiger führen darf – die Betriebswirtschaft bietet verschiedene Kennzahlen (Financial Ratios) an, wie eine solche möglicherweise zu verorten ist. Nach wie vor (einfacher) möglich ist die Ausschüttung einer ausserordentlichen Dividende (aus Substrat der Vorjahre): Dort ist kein Zwischenabschluss nötig.</p><h4><strong>Kapitalband</strong></h4><p>Anstelle der bedingten Kapitalerhöhung ist neu auch die Schaffung eines Kapitalbands möglich; dieses gibt eine Bandbreite vor, in welcher das Aktienkapital nach oben oder nach unten schwanken darf (bei Opting Out nur nach oben). Trotz dieser Flexibilität stellen sich nach wie vor umfangreiche Pflichten im Sinne der Anpassungen im Handelsregister.</p><h4><strong>Ausblick</strong></h4><p>Die aktuelle wirtschaftliche und politische Lage ist unruhiger wie auch schon. Zwischen dem Bilanzstichtag 31.12.2022 und dem Zeitpunkt, zu welchem der Verwaltungsrat den Abschluss genehmigt, kann zu weiteren abschlussrelevanten Tatsachen führen, die unter Umständen den Anhang betreffen können (Ereignisse nach dem Bilanzstichtag) und dort offen zu legen sind.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>&quot;Aktienrechtsreform per 1.1.2023: Ausgewählte Änderungen für nicht kotierte Gesellschaften&quot;</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/107103</link>
<description><![CDATA["Aktienrechtsreform per 1.1.2023: Ausgewählte Änderungen für nicht kotierte Gesellschaften" von Dr. Christoph Neeracher, Dr. Luca Jagmetti und Elisabeth Rinderknecht...]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 16:05:37 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>"Aktienrechtsreform per 1.1.2023: Ausgewählte Änderungen für nicht kotierte Gesellschaften" von Dr. Christoph Neeracher, Dr. Luca Jagmetti und Elisabeth Rinderknecht am 28. Februar 2023<br></p><p>Wie teilweise bereits bekannt sein dürfte, ist per 1. Januar 2023 das neue Aktienrecht in Kraft getreten. Dessen Auswirkungen für die Praxis nicht kotierter Gesellschaften sind weniger bedeutsam als ursprünglich erwartet, jedoch bringt es einige administrative Vereinfachungen mit sich.</p><p>Die wichtigste Änderung für die Praxis nicht kotierter Gesellschaften betrifft u.E. die Möglichkeit, Beschlüsse der Generalversammlung sowie des Verwaltungsrates auf dem Zirkularweg in schriftlicher und insbesondere elektronischer Form zu fassen.</p><p><br></p><p><br></p><p><strong><u>ZIRKULARBESCHLÜSSE DER GENERALVERSAMMLUNG BZW. DES VERWALTUNGSRATES</u></strong><strong>:</strong></p><p>Seit dem 1. Januar sind Zirkularbeschlüsse der Generalversammlung der Aktiengesellschaft zulässig, d.h. Beschlüsse können ohne Abhalten von Sitzungen gefasst werden. Nebst&nbsp;<strong>schriftlichen</strong>&nbsp;<strong>Beschlüssen</strong>&nbsp;(d.h. wet-ink Unterschrift bzw. qualifizierte elektronische Signatur) sind auch&nbsp;<strong>Beschlüsse in elektronischer Form</strong>&nbsp;zulässig, bspw. via E-Mail, Whatsapp oder ähnlicher Medien, was in der Praxis eine erhebliche Vereinfachung mit sich bringen kann. Zirkularbeschlüsse des Verwaltungsrates waren schon unter altem Recht möglich, allerdings nur in schriftlicher Form – neu ist auch die elektronische Form explizit zulässig.</p><p>Werden Zirkularbeschlüsse gefasst, ist u.E. eine Beschlussfassung via E-Mail (mit allen Stimmberechtigten im Verteiler) die praktikabelste Variante. Je nach Konstellation des Aktionariats bzw. Verwaltungsrates kann auch eine Beschlussfassung via Whatsapp Sinn machen; diesfalls empfehlen wir, eine&nbsp;<strong>Whatsapp-Gruppe</strong>&nbsp;mit sämtlichen Aktionären bzw. Mitgliedern des Verwaltungsrates zu erstellen und Zirkularbeschlüsse jeweils in diesem Rahmen zu fassen (eine separate Gruppe kann insb. verhindern, dass sachfremde Konversationen des Alltags zwischen den Aktionären bzw. Mitgliedern des Verwaltungsrates mit relevanten Beschlüssen vermischt werden). Selbstverständlich ist je nach Gegenstand des Beschlusses im Einzelfall zu entscheiden, ob ein Zirkularbeschluss Sinn macht oder vielmehr ein mündlicher Austausch unter den Aktionären bzw. im Verwaltungsrat und damit eine Sitzung (physisch, virtuell oder hybrid) angezeigt ist.</p><p>Zu beachten ist, dass jeder Aktionär bzw. jedes Mitglied des Verwaltungsrates jederzeit bis zum Zustandekommen des Zirkularbeschlusses eine&nbsp;<strong>mündliche Beratung verlangen</strong>&nbsp;kann; diesfalls ist eine Beschlussfassung auf dem Zirkularweg für den relevanten Gegenstand nicht mehr möglich – der Form des Zirkularbeschlusses müssen also alle Aktionäre bzw. Mitglieder des Verwaltungsrates zustimmen. In der Sache bedürfen Zirkularbeschlüsse jedoch keiner Einstimmigkeit, es muss lediglich das relevante Quorum gemäss anwendbarem Recht erfüllt werden (d.h. gemäss Gesetz, Statuten, Organisationsreglement und ggf. ABV).</p><p>Zu beachten ist weiter, dass auch Zirkularbeschlüsse der gesellschaftsrechtlichen&nbsp;<strong>Aufbewahrungspflicht</strong>&nbsp;von mind. 10 Jahren unterliegen. Eine physische Aufbewahrung ist hierfür nicht vorgeschrieben, sodass im Grundsatz auch automatische Back<strong>-</strong>ups des E-Mail-Servers oder von Whatsapp Chats (sofern diese auf einem Geschäftsmobiltelefon gespeichert sind) die Voraussetzungen an die Aufbewahrungspflicht erfüllen können. Im Falle von Zirkularbeschlüssen via Whatsapp empfehlen wir, zusätzlich Print Screens der relevanten Beschlüsse an geeigneter Stelle separat abzuspeichern. Zirkularbeschlüsse via E-Mail sollten idealerweise in einem separaten Unterordner im E-Mail-Posteingang abgelegt werden.</p><p><strong><u>WEITERE BESCHLUSSFORMEN</u></strong><strong>:</strong></p><p>Nebst Zirkularbeschlüssen sind&nbsp;<strong>weitere Formen der Beschlussfassung</strong>&nbsp;der Generalversammlung bzw. des Verwaltungsrates im OR neu geregelt worden. So sind neu alle nachfolgenden Formen einer Generalversammlung bzw. Sitzung des Verwaltungsrates zulässig:</p><ul><li>Physische Sitzung (d.h. mit Tagungsort) – wie bisher. Ein Tagungsort im Ausland benötigt eine Grundlage in den Statuten</li><li>Sitzung mit mehreren Tagungsorten</li><li>Rein virtuelle Sitzung (d.h. ohne Tagungsort) – benötigt eine Grundlage in den Statuten</li><li>Hybride Sitzung (elektronische Stimmabgabe bei Sitzung mit Tagungsort)</li></ul><p>Wir empfehlen grundsätzlich, die Statuten der Gesellschaft um die Möglichkeiten einer rein virtuellen Generalversammlung und Generalversammlung mit Tagungsort im Ausland zu ergänzen, da diese in der Praxis einige Flexibilität mit sich bringen können.</p><p>Die&nbsp;<strong>Verwendung elektronischer Mittel&nbsp;</strong>werden jeweils vom Verwaltungsrat geregelt, wobei dieser sicherstellen muss, dass (i) die Identität der Teilnehmer feststeht, (ii) die Voten in der Sitzung unmittelbar übertragen werden, (iii) jeder Teilnehmer Anträge stellen und sich an der Diskussion beteiligen kann und (iv) das Abstimmungsergebnis nicht verfälscht werden kann.</p><p>Zu beachten ist, dass die&nbsp;<strong>Protokollierungspflicht</strong>&nbsp;betreffend Generalversammlungen mit dem neuen Recht erweitert wurde – Mindestinhalt: (i) Datum, Beginn und Ende sowie Art und Ort der Generalversammlung, (ii) Anzahl, Art, Nennwert und Kategorie der vertretenen Aktien, unter Angabe der Aktien, die vom unabhängigen Stimmrechtsvertreter, von den Organstimmrechtsvertretern oder von Depotvertretern vertreten werden, (iii) Beschlüsse und Wahlergebnisse, (iv) in der GV gestellte Begehren um Auskunft und die darauf erteilten Antworten, (v) von den Aktionären zu Protokoll gegebene Erklärungen; (vi) relevante technische Probleme, die bei der Durchführung der GV auftreten.</p><p><strong><u>ERHÖHTE FORMERFORDERNISSE</u></strong><strong>:</strong></p><p><strong>ELEKTRONISCHE ZIRKULARBESCHLÜSSE, DIE DEM HANDELSREGISTER EINZUREICHEN SIND:</strong></p><p>Was in der Praxis bedauerlicherweise zu einer&nbsp;<strong>Einschränkung</strong>&nbsp;<strong>der oben erwähnten praktischen Erleichterungen</strong>&nbsp;durch Zirkularbeschlüsse führt ist die Tatsache, dass die kantonalen Handelsregisterämter rein elektronische Zirkularbeschlüsse der Generalversammlung sowie des Verwaltungsrates aktuell (noch) nicht akzeptieren: Sie verlangen ein sog. Erwahrungsprotokoll, welches den auf elektronischem Weg gefassten Zirkularbeschluss bestätigt und vom Protokollführer und Vorsitzenden schriftlich (d.h. wet ink bzw. mit qualifizierter elektronischer Signatur) unterzeichnet wird. Die konkret zu erfüllenden Anforderungen an den Inhalt und die Form dieses Erwahrungsprotokolls variieren je nach Handelsregisteramt und sind daher noch unklar. Positiv ist jedoch, dass gemäss Information der meisten Handelsregisterämter lediglich das Erwahrungsprotokoll einzureichen ist und eine Kopie des eigentlichen elektronischen Beschlusses (Ausdruck E-Mail, Print Screen Whatsapp etc.) nicht mit eingereicht werden muss. Damit kann verhindert werden, dass E-Mail-Adressen, Telefonnummern etc. der Aktionäre und Mitglieder des Verwaltungsrates als Handelsregisterbelege öffentlich bekannt werden. Beschlüsse der Generalversammlung, die dem Handelsregister eingereicht werden müssen, betreffen typischerweise die Wahl von Verwaltungsräten oder der Revisionsstelle. Beschlüsse des Verwaltungsrates, die dem Handelsregister eingereicht werden müssen, betreffen typischerweise die Änderung der Zeichnungsberechtigungen.</p><p><strong>BEURKUNDUNGSPFLICHTIGE GENERALVERSAMMLUNGEN BZW. SITZUNGEN DES VERWALTUNGSRATES:</strong></p><p>Ob und unter welchen Voraussetzungen die notarielle Beurkundung von&nbsp;<strong>virtuellen Generalversammlungen&nbsp;</strong>bzw.<strong>&nbsp;Sitzungen&nbsp;</strong>des<strong>&nbsp;Verwaltungsrates</strong>&nbsp;(bspw. betreffend Statutenanpassungen, Kapitalerhöhungen) möglich ist, hängt vom kantonalen Recht ab. Die diesbezügliche Praxis der Kantone ist noch nicht gefestigt. Die Beurkundung virtueller Sitzungen ist zumindest bereits möglich im Kanton Zug, Zürich, Aargau, Luzern und Bern. Ein Zuger Notar kann daher eine virtuell stattfindende Generalversammlung oder Sitzung des Verwaltungsrates aller Schweizer Gesellschaften unabhängig von deren Sitz und unabhängig vom Aufenthaltsort der teilnehmenden Aktionäre bzw. Mitglieder des Verwaltungsrates beurkunden.</p><p>Inwiefern schriftliche und/oder elektronische Zirkularbeschlüsse notariell beurkundet werden können, ist in Lehre und Praxis noch nicht geklärt, wobei wir hier ebenfalls kantonal unterschiedliche Regelungen erwarten.</p><p>Wie erwähnt stellen u.E. die oben erwähnten Änderungen&nbsp;<strong>im praktischen Alltag die bedeutsamsten Änderungen</strong>&nbsp;für nicht kotierte Gesellschaften dar. Es gibt natürlich einige weitere relevante Änderungen aufgrund des neuen Aktienrechts (bspw. betreffend Zwischendividenden, Kapitalband, Aktionärs-/Minderheitsrechte etc.) – gerne verweisen wir hierfür auf unsere&nbsp;<strong>Präsentation</strong>, welche diese aufgreift.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Jahreskonferenz Swiss GAAP FER</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/108471</link>
<description><![CDATA[Die Stiftung für Fachempfehlungen zur Rechnungslegung (Stiftung FER) lädt Sie ganz herzlich zur diesjährigen Jahreskonferenz am&nbsp;23. November 2021&nbsp;ein....]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 09:39:13 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Stiftung für Fachempfehlungen zur Rechnungslegung (Stiftung FER) lädt Sie ganz herzlich zur diesjährigen Jahreskonferenz am&nbsp;<strong>23. November 2021</strong>&nbsp;ein. Die Jahreskonferenz 2021 findet in Kooperation mit dem CFO Forum Schweiz sowie mit den drei Berufsverbänden EXPERTsuisse, Treuhand|Suisse und veb.ch statt und wird in diesem Jahr zum ersten Mal in hybrider Form durchgeführt. Sie können sowohl physisch im&nbsp;<strong>Radisson Blu Hotel</strong>&nbsp;am Flughafen Zürich als auch digital teilnehmen. Neben einem Überblick über die laufenden Projekte der Stiftung FER ‒ «Konzernrechnung FER 30» und «Zuwendungen der öffentlichen Hand» ‒ finden am Vormittag unter anderem Vorträge zu den Themen «Wahlrechte unter Swiss GAAP FER» sowie «Nachhaltigkeitsberichterstattung (ESG)» statt. Am Nachmittag werden die Themen «Konzernrechnung FER 30», «Zuwendungen der öffentlichen Hand» sowie «Swiss GAAP FER Knacknüsse» in interaktiven Workshops behandelt. Mehr Informationen sowie das Anmeldeformular zur Jahreskonferenz finden Sie&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.fer.ch/2021/02/jahreskonferenz-swiss-gaap-fer-in-kooperation-mit-cfo-forum-expertsuisse-treuhand-suisse-und-veb-ch-am-23-november-2021-in-zuerich/" href="https://www.fer.ch/2021/02/jahreskonferenz-swiss-gaap-fer-in-kooperation-mit-cfo-forum-expertsuisse-treuhand-suisse-und-veb-ch-am-23-november-2021-in-zuerich/" target="_blank">hier</a>.</p><p>Als Mitglied des CFO Forum profitieren Sie von einem rabattierten Preis.</p><h1 data-v-20b5f47d=""><br></h1>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>CFO 4.0 - Stand der Digitalisierung der Finanzfunktion</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/108470</link>
<description><![CDATA[Unser Netzwerkpartner BearingPoint untersucht im Rahmen einer Umfrage, wie Digitalisierung und Innovation die CFO-Funktion verändern. Wir sind gespannt auf die...]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 09:41:38 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-v-33fed33a="">Unser Netzwerkpartner BearingPoint untersucht im Rahmen einer Umfrage, wie Digitalisierung und Innovation die CFO-Funktion verändern. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und stellen Ihnen den Fragebogen gerne zur Verfügung.<br></p><p data-v-33fed33a="">Die BearingPoint CFO 4.0 Studie 2021 untersucht, wie die CFO-Funktion von der Digitalisierung betroffen ist und wie CFOs mit der zugrunde liegenden digitalen Transformation umgehen. Die COVID-Krise hat die Herausforderungen einer unzureichenden Digitalisierung der CFO-Funktion aufgezeigt. Die vorliegende Studie dient einer Bestandsaufnahme und widmet sich den wichtigen Themen Finanztechnologie und datengetriebenes Finanzwesen.</p><p>Die diesjährige Umfrage wird Veränderungen im Vergleich zu den Ergebnissen der Vor-Covid-19-Periode aufzeigen. Weiter unten finden Sie ein PDF zur CFO Studie von BearingPoint von 2019.</p><p><a data-cke-saved-href="https://survey.bearingpoint.com/index.php?r=survey/index&amp;sid=1" href="https://survey.bearingpoint.com/index.php?r=survey/index&amp;sid=1">Hier</a>&nbsp;gelangen Sie zur Umfrage.</p><p>----------------------------------------</p><p>Die Beantwortung der Umfrage dauert ungefähr 15 Minuten.</p><p>Die Vorteile der Teilnahme auf einen Blick:</p><ul><li>Sie bewerten den digitalen Reifegrad Ihrer eigenen CFO-Funktion</li><li>Sie erhalten einen personalisierten Bericht, in dem Ihre Organisation mit der gesamten Umfragepopulation verglichen wird</li><li>Sie fördern Digitalisierung und Ökologie - für jeden vollständig ausgefüllten Fragebogen pro Unternehmen pflanzt BearingPoint einen Baum</li></ul><p>Gut zu wissen bevor sie teilnehmen:</p><ul><li>Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten, es zählt Ihre eigene Einschätzung</li><li>Ein Schätzwert ist stets wertvoller als eine fehlende Antwort</li><li>Garantierte Anonymität, individuelle Ergebnisse werden nur in personalisierten Berichten angezeigt, die nur für den jeweiligen Respondenten erstellt werden</li></ul><p>Die Umfrage läuft bis Ende Juni 2021. Danach werden die personalisierten Berichte versandt.</p><p>Die Ergebnisse werden in zwei Artikeln im September 2021 und Februar 2022 veröffentlicht.</p><p>----------------------------------------</p><p><a data-cke-saved-href="http://verein.crmforyou.ch/Dateien/1AE7B330-AC3F-4A55-BF1A-47609DB720AD.pdf" href="http://verein.crmforyou.ch/Dateien/1AE7B330-AC3F-4A55-BF1A-47609DB720AD.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie 2019 (EN)</a></p><h1 data-v-20b5f47d=""><br></h1>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>IFZ Finanzierungsstudie 2021 und Swiss Treasury Summit</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/108469</link>
<description><![CDATA[Das CFO Forum Schweiz – CFOs unterstützt als Netzwerkpartner die IFZ Finanzierungsstudie 2021.&nbsp;Betreffend Unternehmensfinanzierung stellen sich grundsätzlich...]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 09:41:25 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das CFO Forum Schweiz – CFOs unterstützt als Netzwerkpartner die IFZ Finanzierungsstudie 2021.&nbsp;<br></p><p>Betreffend Unternehmensfinanzierung stellen sich grundsätzlich die beiden folgenden Fragen:&nbsp;</p><p><em>(1) Wie viel Kapital ist für die Ausübung&nbsp;der Geschäftstätigkeit erforderlich? und<br>(2) Über welche Finanzierungsformen kann das benötigte Kapital beschafft werden?</em></p><p>Vor diesem Hintergrund soll die IFZ Finanzierungsstudie mittels einer empirischen Erhebung die folgende Frage beantworten:</p><p><em><strong>Wie und zu welchen Konditionen sind kotierte Schweizer Unternehmen finanziert?</strong></em></p><p>Dazu werden von in der Schweiz gelisteten Unternehmen Daten zur Finanzierung&nbsp;beschafft. Diese werden&nbsp;erstens grafisch aufbereitet und es wird aufgezeigt, welche Unternehmen welche Finanzierungsmöglichkeiten in welchem Umfang in&nbsp;Anspruch nehmen. Zweitens soll untersucht werden, ob es typische Unterschiede nach Branchen oder Grösse gibt und ob theoretisch&nbsp;hergeleitete Hypothesen zur Kapitalstruktur&nbsp;verworfen oder beibehalten werden können. Schliesslich soll betrachtet werden, inwiefern&nbsp;sich der Finanzierungsmix kotierter Schweizer Unternehmen in den letzten Jahren wie auch aufgrund der Covid-19-Krise verändert&nbsp;hat.<br>Ziel ist zudem, weitere Aspekte der Finanzierung zu thematisieren: Wie kann vor dem Hintergrund der&nbsp;aktuellen Rahmenbedingungen&nbsp;eine effiziente Finanzierungsstruktur erfolgen? Die Beantwortung dieser&nbsp;Frage soll in einer Form erfolgen, die es dem Zielpublikum&nbsp;erlaubt, sich ein Bild von aktuellen Trends zu&nbsp;machen sowie sich von Praxisbeispielen inspirieren zu lassen.</p><p><a data-cke-saved-href="https://www.hslu.ch/en/lucerne-university-of-applied-sciences-and-arts/research/projects/detail/?pid=5691" href="https://www.hslu.ch/en/lucerne-university-of-applied-sciences-and-arts/research/projects/detail/?pid=5691" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Projekt der HSLU</a></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.hslu.ch/de-ch/wirtschaft/agenda/veranstaltungen/2021/09/09/konferenz-swiss-treasury-summit-2021/" href="https://www.hslu.ch/de-ch/wirtschaft/agenda/veranstaltungen/2021/09/09/konferenz-swiss-treasury-summit-2021/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Swiss Treasury Summit 2021</a></p><h1 data-v-20b5f47d=""><br></h1>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Accrual Cockpit: Die Mittelstandslösung für Erlösabgrenzung</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/108467</link>
<description><![CDATA[​​​​​​​Die hohen Anforderungen, welche IFRS 15 an die Erlösabgrenzung stellt, haben den führenden SoftwareAnbieter SAP dazu veranlasst, SAP RAR (Revenue...]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 09:41:12 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-v-33fed33a="">​​​​​​​Die hohen Anforderungen, welche IFRS 15 an die Erlösabgrenzung stellt, haben den führenden SoftwareAnbieter SAP dazu veranlasst, SAP RAR (Revenue Accounting and Reporting) zu entwickeln. Diese Lösung ist allerdings komplex und verhältnismässig teuer. Process Partner AG hat deswegen das SAP Add-On Accrual Cockpit entwickelt, welches für mittelständische Unternehmen die Erlösrealisierung effizient und kostengünstig abwickeln kann.</p><p>​​​​​​​<strong>​​​​​​​</strong>Auf dem Weg zu immer transparenteren und vergleichbareren Abschlüssen sind die Anforderungen an die Erlösrealisierung deutlich gestiegen. So ist die Anwendung des Standard IFRS 15 seit 01.01.2018 verpflichtend. Auch der Schweizer Rechnungslegungsstandard SGF hat sich dieser Tendenz angeschlossen und die Standards zur Erlösrealisierung angepasst.</p><p>Die Konsequenzen aus der Anwendung von IFRS 15 sind für Unternehmen einschneidend. Basierend auf dem Kernprinzip mit einem fünfstufigen Rahmenmodell müssen</p><p>- Verträge mit einem Kunden identifiziert,<br>- die eigenständigen Leistungsverpflichtungen in dem Vertrag identifiziert,<br>- Transaktionspreis bestimmt,<br>- Transaktionspreises auf die Leistungsverpflichtungen des Vertrags verteilt,<br>- und Erlöse bei Erfüllung der Leistungsverpflichtungen durch das Unternehmen erfasst werden.</p><p>Die Konsequenz daraus ist, dass Vertragskonstrukte analysiert und die vertraglich festgelegten Erlöse aufgeteilt, zugeordnet und neu berechnet werden müssen. Mit der rein inhaltlichen Analyse der Verträge und einer eventuellen Anpassung der Verträge ist aber erst die Hälfte der Arbeit getan. Neue Standards stellen zusätzlich hohe Anforderungen an die Systeme, damit eine effiziente Geschäftsprozessabwicklung überhaupt möglich ist.</p><p><img data-cke-saved-src="http://verein.crmforyou.ch/Dateien/4ECB3F6D-504B-45CD-886F-18A1AB461CC2.JPG" src="http://verein.crmforyou.ch/Dateien/4ECB3F6D-504B-45CD-886F-18A1AB461CC2.JPG"></p><p>In einem ersten Schritt muss geklärt werden, welche Daten relevant sind und in welcher Form diese vorliegen müssen. In einem zweiten Schritt prüfen Unternehmen die existierende Datenbasis. Dabei greifen sie in erster Linie auf ihre bestehende ERP-Lösung zurück. Der Abgleich zwischen existierenden und notwendigen Daten zeigt einen ersten Handlungsbedarf auf. Richtig spannend wird es aber dann, wenn sich Unternehmen Gedanken machen, wie der Prozess korrekt und effizient abgewickelt werden soll.</p><p>Die existierenden Systeme sind bei komplexen Vorgaben vielfach nicht in der Lage, diese Anforderungen im Standard abzubilden. Glücklicherweise sind sich ERP-Anbieter ihrer Aufgabe und Verantwortung bewusst, den Kunden Systeme zur Verfügung zu stellen, welche den regulatorischen Anforderungen gerecht werden. Aus diesem Grund sind Software-Anbieter schon früh involviert, wenn regulatorische Änderungen anstehen. Und trotzdem treten Situationen auf, wo technische Umsetzungen erst zeitnah zum Go-Life-Zeitpunkt erfüllt sind.</p><p>Dies hat das eine oder andere Unternehmen am Beispiel der Einführung des QR-Codes erfahren. SAP als führender ERP-Anbieter hat früh erkannt, dass die inhaltlichen Erfordernisse an die Erlösrealisierung komplex sind. Die bewährten Abgrenzungslösungen aus SAP R/3 sind für eine effiziente Abwicklung von Verträgen mit mehreren eigenständigen Leistungsverpflichtungen nur bedingt brauchbar. Entsprechend hat SAP mit der Anwendung SAP Revenue Accounting and Reporting (RAR) eine Lösung portiert, welche diesen komplexen Anforderungen gerecht wird. SAP RAR ist heute in der Lage, die komplexen Anforderungen von IFRS 15 und IFRS 16 abzudecken.</p><p>Allerdings sind die Konfiguration und der Betrieb von SAP RAR eine kostspielige Angelegenheit. Durchschnittsprojekte für die Einführung von SAP RAR kosten gerne einen hohen sechststelligen Betrag. Dies verunmöglicht den Einsatz für mittelständische Unternehmen, v.a. wenn deren Vertragskonstrukte nicht allzu kompliziert sind. Mittelständische Unternehmen würden in diesem Fall am besten auf die aus R/3 bekannte Erlösrealisierung (Transaktion VA45) zurückgreifen. Allerdings stellt SAP diese Funktion mit S/4HANA nicht mehr zur Verfügung.</p><p>Begründet wird dies mit der Verfügbarkeit vom SAP-RAR. Die Konsequenz davon ist, dass S/4HANA ohne RAR keine Erlösabgrenzung zur Verfügung stellt. Process Partner AG, ein SAP-Beratungs- und Systemhaus für KMU in der Schweiz, hat sich dieser Problematik angenommen und das Add-On „Accrual Cockpit“ entwickelt. Ziel davon ist, dass SAP-Kunden ihre zeitlichen Abgrenzungen effizient und korrekt abwickeln zu können. Das Add-On basiert auf der Grundidee, dass Grunddaten aus Einkauf und Verkauf analysiert, basierend auf den Stammdaten Abgrenzungsvorschläge erstellt und diese Vorschläge auch automatisch verbucht werden können. Bei der Erlösabgrenzung werden standardmässig die Funktionen „Erlösrealisierung über Fakturapläne“ sowie „Time&amp;Material“ abgebildet.</p><p>Auf Einkaufsseite können Bestellungen mit Rechnungs- und Lieferplänen zeit- und mengenbasiert abgegrenzt werden. Damit können die häufigsten Fälle von Abgrenzungen sowohl auf Erlös- als auch auf Aufwandsseite automatisch und nachvollziehbar periodengerecht verbucht werden.</p><p>Process Partner AG installiert das „Accrual Cockpit“ als Add-On auf das bestehende SAP-System und nimmt die kundenspezifischen Konfigurationen und Erweiterungen vor. Die Kosten dafür sind ein Bruchteil einer Einführung von SAP-RAR. Weitere Informationen erhalten Sie&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.processpartner.ch/de/themen-impulse/finanzen-controlling/accrual-cockpit/" href="https://www.processpartner.ch/de/themen-impulse/finanzen-controlling/accrual-cockpit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p><h1 data-v-20b5f47d=""><br></h1>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Monatlicher Finanzmarkt- und Wirtschaftsausblick (April 2019)</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/108466</link>
<description><![CDATA[Vor kurzem&nbsp;hat CFOs Gönnermitglied Anlagestiftung Swiss Life folgende Highlights aus dem aktuellen Anlageausblick von Swiss Life Asset Managers für den April...]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 09:39:46 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vor kurzem&nbsp;hat CFOs Gönnermitglied Anlagestiftung Swiss Life folgende Highlights aus dem aktuellen Anlageausblick von Swiss Life Asset Managers für den April 2019 publiziert:</p><p><strong>Finanzmärkte</strong></p><ul><li>Zinsen/Obligationen: Wir erwarten bis Ende 2020 keine Zinserhöhungen durch EZB oder SNB</li><li>Aktien: Bewertungen und Neuausrichtung der Geldpolitik in USA dürften Aktienmärkte im zweiten Quartal 2019 stützen</li><li>Währungen: Nur begrenztes Potenzial für eine weitere Aufwertung des US Dollars.</li></ul><p><strong>Volkswirtschaftliche Entwicklung in den Industrieländern</strong></p><ul><li>USA: Das Fed knickt ein und sorgt für deutlich gelockerte finanzielle Rahmenbedingungen</li><li>Eurozone: Weiter unklare Signale aus dem Industriesektor</li><li>Schweiz: Rückkehr zu normalem Wachstumstempo</li></ul><p><strong>Entwicklung in den Schwellenländern</strong></p><ul><li>Zentralbanken der Schwellenländer lockern ihre Geldpolitik, da Inflationsdruck abnimmt</li><li>China: Erste Indikatoren deuten auf eine Stabilisierung des Wirtschaftswachstums hin</li><li>Trotz eines günstigeren äusseren Umfelds, bleiben Schwachstellen bestehen</li></ul><p><strong>Hauptbefunde zur Prognose des Wachstums und der Inflation</strong></p><ul><li>Das Fed ändert die Spielregeln an den Finanzmärkten und schwächt den US Dollar</li><li>Das Rezessionsrisiko ist durch die gelockerten finanziellen Rahmenbedingungen als gering zu veranschlagen</li><li>Weil die Inflationserwartungen in unseren Augen nun zu niedrig sind, rechnen wir bis Ende Jahr weiter mit leicht höheren Zinsen bei den längeren Laufzeiten.</li></ul><blockquote><p><strong>Zitat Marc Brütsch, Chefökonom Swiss Life:&nbsp;</strong>&nbsp;"Wie es aussieht, ist der Zinserhöhungszyklus in den USA zu Ende. In Europa endet er damit wohl bevor er jemals anfing."</p><p><br></p></blockquote><p><strong>Den gesamten Ausblick finden Sie&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://cfos.ch/wp-content/uploads/2019/04/Swiss-Life-Asset-Managers-Perspektiven-April-2019.pdf" href="https://cfos.ch/wp-content/uploads/2019/04/Swiss-Life-Asset-Managers-Perspektiven-April-2019.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</strong></p><strong></strong><h1 data-v-20b5f47d=""><br></h1>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Abgrenzen leicht gemacht mit dem Accrual Cockpit von Process Partner AG</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/108468</link>
<description><![CDATA[Automatische Abgrenzungen können mit nur wenigen Klicks erzielt werden. Mit dem übersichtlichen Abgrenzungs-Cockpit mit vordefinierter Abgrenzungslogik können...]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 09:40:43 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-v-33fed33a="">Automatische Abgrenzungen können mit nur wenigen Klicks erzielt werden. Mit dem übersichtlichen Abgrenzungs-Cockpit mit vordefinierter Abgrenzungslogik können Kosten und Einnahmen einfach und automatisch berechnet werden. Sehen Sie sich an wie kinderleicht dieser Prozess funktioniert:</p><p><a data-cke-saved-href="https://youtu.be/JI4Td4WK8Ms" href="https://youtu.be/JI4Td4WK8Ms" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a></p><p>Wir zeigen Ihnen die Lösung jederzeit sehr gerne in einer unverbindlichen Demo.</p><p>Lesen Sie auch:&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.cfos.ch/news/fachartikel" href="https://www.cfos.ch/news/fachartikel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Accrual Cockpit: Die Mittelstandslösung für Erlösabgrenzung</a></p><p><br></p><h1 data-v-20b5f47d=""><br></h1>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Monatlicher Finanzmarkt- und Wirtschaftsausblick (März 2019)</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/108465</link>
<description><![CDATA[Vor kurzem&nbsp;hat CFOs Gönnermitglied Anlagestiftung Swiss Life folgende Highlights aus dem aktuellen Anlageausblick von Swiss Life Asset Managers für den März...]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 09:40:21 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vor kurzem&nbsp;hat CFOs Gönnermitglied Anlagestiftung Swiss Life folgende Highlights aus dem aktuellen Anlageausblick von Swiss Life Asset Managers für den März 2019 publiziert:</p><p><strong>Finanzmärkte</strong></p><ul><li>Zinsen/Obligationen: Die EZB wird 2019 keine Erhöhung ihrer Leitzinsen vornehmen</li><li>Aktien: „Buy the dip“ erwies sich auch nach der jüngsten Korrektur als erfolgreiche Strategie</li><li>Währungen: Eine Übereinkunft zum Brexit würde Pfund und Euro Auftrieb verleihen</li></ul><p><strong>Volkswirtschaftliche Entwicklung in den Industrieländern</strong></p><ul><li>USA: Gelockerte finanzielle Rahmenbedingungen stützen den Immobilienmarkt</li><li>Eurozone: Rezessive Tendenzen beschränken sich auf den Industriesektor</li><li>Schweiz: Inflation verharrt in unterer Hälfte des SNB-Zielbands</li></ul><p><strong>Hauptbefunde zur Prognose des Wachstums und der Inflation</strong></p><ul><li>Lohnwachstum dürfte in USA und der Eurozone für einen Anstieg der Kerninflation sorgen</li><li>US Handelspolitik zeitigt global Spuren in der Industrieproduktio</li><li>Wir bleiben mit unseren Wachstumsprognosen für 2019 weiter unter der Konsensuserwartung</li></ul><blockquote><p><strong>Zitat Marc Brütsch, Chefökonom Swiss Life: "</strong>Brexit und die US Handelspolitik sorgten dafür, dass sich in der entwickelten Welt ein Graben zwischen der Konjunktur in der Industrie und bei den Dienstleistern geöffnet hat."</p></blockquote><p><strong>Den gesamten Ausblick finden Sie&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://cfos.ch/wp-content/uploads/2019/03/Swiss-Life-Asset-Managers-Perspektiven-M%C3%A4rz-2019.pdf" href="https://cfos.ch/wp-content/uploads/2019/03/Swiss-Life-Asset-Managers-Perspektiven-M%C3%A4rz-2019.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</strong></p><strong></strong><h1 data-v-20b5f47d=""><br></h1>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Monatlicher Finanzmarkt- und Wirtschaftsausblick (Februar 2019)</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/107132</link>
<description><![CDATA[Vor kurzem&nbsp;hat CFOs Gönnermitglied Anlagestiftung Swiss Life folgende Highlights aus dem aktuellen Anlageausblick von Swiss Life Asset Managers für den Februar...]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 11:23:23 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vor kurzem&nbsp;hat CFOs Gönnermitglied Anlagestiftung Swiss Life folgende Highlights aus dem aktuellen Anlageausblick von Swiss Life Asset Managers für den Februar 2019 publiziert:</p><p><strong>Finanzmärkte</strong></p><ul><li>Zinsen/Obligationen: Anders als der Markt rechnen wir für 2019 mit zwei Zinsschritten des Fed</li><li>Aktien: Nach der Korrektur vom Dezember sind die Bewertungen historisch betrachtet attraktiv</li><li>Währungen: In weiterer Abweichung zur Marktmeinung erwarten wir stärkeren US Dollar</li></ul><p><strong>Volkswirtschaftliche Entwicklung in den Industrieländern</strong></p><ul><li>USA: Der Shutdown wird im ersten Quartal Spuren im Bruttoinlandsprodukt hinterlassen</li><li>Eurozone: Hausgemachte Inflation so stark wie seit 2012 nicht mehr</li><li>Schweiz: Enttäuschende Daten zum Konjunkturverlauf bestätigen unsere Vorsicht</li></ul><p><strong>Hauptbefunde zur Prognose des Wachstums und der Inflation</strong></p><ul><li>Markanter Rückgang der Energiepreise überschattet in den Industrieländern den Aufwärtstrend bei der Kernrate der Inflation</li><li>Brexit und Handelsstreit halten die Märkte weiter im Würgegriff der Politik</li><li>Die erstmals vorliegende Konsensusprognose zur Schweiz für 2020 liegt bezüglich Wachstum oberhalb unserer eigenen Erwartung.</li></ul><p><br></p><blockquote><p><strong>Marc Brütsch, Chefökonom Swiss Life:&nbsp; "</strong>Der Rückgang des Ölpreises sorgte dafür, dass die kurzfristigen Inflationserwartungen am Markt nun möglicherweise zu tief veranschlagt sind."</p></blockquote><p>​​​​​​​<strong>Den gesamten Ausblick finden Sie&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://cfos.ch/wp-content/uploads/2019/01/Swiss-Life-Asset-Managers-Perspektiven-Februar-2019.pdf" href="https://cfos.ch/wp-content/uploads/2019/01/Swiss-Life-Asset-Managers-Perspektiven-Februar-2019.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p><h1 data-v-20b5f47d=""><br></h1>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Audit Cost Survey 2017</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/108462</link>
<description><![CDATA[​​​​​​​Die Honorare für die Prüfung Ihrer Jahresrechnung sind bestimmt auch in Ihrer Unternehmung ein wichtiger Kostenfaktor. Haben Sie sich schon...]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 09:37:23 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-v-33fed33a=""><strong>​​​​​​​Die Honorare für die Prüfung Ihrer Jahresrechnung sind bestimmt auch in Ihrer Unternehmung ein wichtiger Kostenfaktor. Haben Sie sich schon einmal darüber Gedanken gemacht, ob die Aufwendungen leistungs- und marktgerecht sind?</strong></p><p>Die Aufwendungen geprüfter Unternehmen für Honorare an Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (kurz «Auditkosten») sind seit Jahren ein kontrovers diskutiertes Thema unter Finanzchefs.&nbsp;Im Zentrum dieser Diskussionen stehen insbesondere Kosten-Nutzen-Überlegungen und der von den Prüfgesellschaften hervorgehobene Mehrwert von Revisionsdienstleistungen.</p><p>Der CFOs Audit Cost Survey 2017 basiert auf den Rückmeldungen von 122 Unternehmungen aus verschiedenen Branchen und mit unterschiedlicher Grösse und Komplexität. Mittels statistischer Verfahren kann gezeigt werden, dass die Auditkosten zu einem grossen Teil durch strukturelle Einflüsse determiniert sind. Rund 90 Prozent der Auditkosten können mittels Faktoren, welche die Unternehmensgrösse, die Komplexität des Unternehmens, den Koordinationsaufwand und die Art sowie das Risiko der Prüfgesellschaft bewerten, erklärt werden. Im Rahmen der vorliegenden Studie konnte ein Benchmarking-Tool entwickelt werden. Mittels eines Mappingverfahrens können die Auditkosten eines einzelnen Unternehmens mit Peer-Group Unternehmen verglichen werden.</p><p>Die relativen Auditkosten sind im Vergleich zu den letzten beiden Studien der Jahre 2008 und 2012 erneut leicht zurückgegangen. Die Erwartungen hinsichtlich der künftigen Auditkosten haben sich hingegen kaum verändert. Erwarteten 2008 noch rund 80 Prozent der Unternehmen eine leichte Zunahme, geht aus der Umfrage aus dem Jahr 2012 und auch aus der aktuellen Umfrage hervor, dass die meisten Unternehmen gleichbleibende oder leicht tiefere Auditkosten erwarten.</p><p>Den Report können Sie unter folgendem&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://cfos.ch/wp-content/uploads/2014/10/171023_audit-cost-survey-2017_public.pdf" href="https://cfos.ch/wp-content/uploads/2014/10/171023_audit-cost-survey-2017_public.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a>&nbsp;lesen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cyber-Kriminalität: Auch ein Thema für KMUs</title>
<link>https://cfos.ch/fachartikel/detailview/page/108461</link>
<description><![CDATA[Das Thema Cyber-Kriminalität wird in der Presse immer häufiger erwähnt. Warum diese Thematik auch für KMUs wichtig ist, erläutert nun ein Bericht der Handelszeitung....]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 09:38:33 +0200</pubDate>
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<category>Fachartikel</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Thema Cyber-Kriminalität wird in der Presse immer häufiger erwähnt. Warum diese Thematik auch für KMUs wichtig ist, erläutert nun ein Bericht der Handelszeitung. Zusätzlich werden die fünf grössten Irrtümer bezüglich der Cyber-Sicherheit aufgezeigt. Der Artikel der Handelszeitung kann&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://assets.kpmg.com/content/dam/kpmg/ch/pdf/cyber-security-handelszeitung-de.pdf?utm_source=exactTarget&amp;utm_medium=email" href="https://assets.kpmg.com/content/dam/kpmg/ch/pdf/cyber-security-handelszeitung-de.pdf?utm_source=exactTarget&amp;utm_medium=email" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>&nbsp;vollständig gelesen werden.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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